top of page

Rauchen Aufhören, goldene Tipps für gutes gelingen!

RAUCHEN AUFHÖREN TIPPS

Übersicht - Rauchen aufhören Tipps

aufhören rauchen tipp_edited.jpg
  1. Innere Grund-Einstellung

  2. Rauchstopp Vorbereitung

  3. Unterstützung beim Rauchstopp

  4. Bedürfnis-Attacken

  5. Ein Rückfall ist keine Option

Innere Grund-Einstellung

Werde dir nachstehendes bewusst!

Rauchen aufhören sollte erfolgen, weil DU es willst!​

Aufhören rauchen, weil jemand anders es gerne hätte, bringt kaum den gewünschten dauerhaften Erfolg. Denn sobald sich Rauchstopp-Entzugserscheinungen bemerkbar machen, wird man wankelmütig und scheitert am fehlenden Durchhaltewillen. Darum höre auf zu rauchen, weil DU es wirklich willst. 

Rauchen aufhören ist ein Gewinn für dich!​

Du gewinnst damit wieder Kontrolle, welche du vor langer Zeit abgegeben hast. Dein rauchen aufhören ermöglicht dir wieder Kontrolle über deine Entscheidungen und über die Sucht zu übernehmen, welche bis jetzt dein Tun und deine Gedanken bestimmt hat. Dadurch gewinnst du auch mehr Lebensqualität, Gesundheit, Vitalität und Freiheit.  

Stress und Druck vermeiden!

Beides ist beim Aufhören rauchen nicht förderlich. Sie erzeugen negative Emotionen und erhöhen das Rückfall-Risiko. Geh das Ganze locker an und setz dich nicht selber unter Druck. Freue dich auf eine Herausforderung der du Meister wirst.

Richte deine Einstellung neu aus!

Wenn dir die Gedanken kommen, es ist doch alles gar nicht so schlimm. Es gibt auch Raucher die alt werden. Warum soll es ausgerechnet mich erwischen. Dann werde dir bewusst, wie das Rauchen dein Leben jetzt schon beeinflusst. Wie das Rauchen deine Lebensqualität beeinflusst. Und es geht auch darum, wie man alt wird.

Richte deine Aufmerksamkeit auf die Suchtfreie Zukunft. Wie du nach deinem erfolgreichen aufhören rauchen, frei von der Fernsteuerung "Rauchsucht", selber entscheiden kannst. Wenn deine Gedanken nicht mehr dem Wirrwarr der Rauchsucht ausgesetzt sind und dir dein Aufhören rauchen ein ungeahntes Lebensglück beschert.

aufhören rauchen tipp_edited.jpg

Rauchstopp Vorbereitung

Geh mal alle Gesundheitsrisiken durch!

Erstelle eine Liste mit drei Spalten und schreibe in die erste Spalte alle Gesundheitsrisiken und Nachteile durchs Rauchen. In die zweite Spalte schreibe Vorteile, wenn du weiter rauchst. Gibt's Vorteile?

In die dritte Spalte schreibe die Vorteile, wenn du deine Raucherentwöhnung erfolgreich durchziehst. Welchen Gewinn erzielst du bei einem dauerhaften Rauchstopp?

Bestimme deinen Rauchstopp-Tag!

Mache nicht den gleichen Fehler wie so viele Raucher/Innen, die spontan aufhören zu rauchen. Spontanität bei einer Raucherentwöhnung besiegelt den Rückfall. Dein Bewusstsein und vor allem das träge Unterbewusstsein brauchen für gravierende Veränderungen eine Vorlaufzeit, damit es auch gelingt.

 

Du solltest idealerweise 7 bis 10 Tage dafür einberechnen. Lege deinen ersten Rauchfrei-Tag auf ein bestimmtes Datum fest. Kennzeichne dieses Datum markant in deiner Agenda. Mach dir einen Spickzettel, klebe ihn an den Spiegel im Bad oder an einen Ort, wo du ihn möglichst öfters am Tag siehst. Sage dir innerlich immer wieder am "Datum" höre ich für immer auf zu rauchen. So wird es immer klarer das du wirklich deine Raucherentwöhnung durchziehen wirst. Du bereitest so dein Unterbewusstsein auf deinen Rauchstopp vor, damit es dich bei deinem Vorhaben unterstützen kann.

Überlege dir, was du mit der freien Zeit anfängst!

Bei einem Zigarettenkonsum von ca. 20 Stk. am Tag, kann man von 2 - 2½ Std. Zeitaufwand ausgehen. Diese Zeit steht dir bei einem Rauchstopp teilweise zur Verfügung. Vor allem diese Zeit die du mit Rauchpausen ausgefüllt hast. Wenn du zum Rauchen ins Freie gehen musstest.

 

Hast du dich auch schon einmal als Aussenseiter gefühlt? Wie war es nach einem guten Essen in angenehmer Gesellschaft in einem Lokal? Wie du deiner Rauchsucht unterlegen bist und alleine zum Rauchen rausmusstest? Ja all die wunderbare Zeit, die du mit Rauchen verschwendet hast steht dir auf einmal zur Verfügung. Was machst du damit?

aufhören rauchen tipp_edited.jpg

Unterstützung bei Rauchstopp - Raucherentwöhnung

Erinnere dich immer wieder an die positiven Veränderungen!

Mach aus jeder Rauchlust ein Spiel daraus. Sei du ein/e Gewinner/in, den jede Rauchlust dauern nur ca. 3 Minuten. Diese kurze Zeit gilt es zu überstehen. Belohne dich selbst, sag dir immer wieder, wie gut du bist. Wie stark du bist im Umsetzen und Durchsetzen deines Wunsches, für immer von der Sucht loszukommen.

Ich bin und bleibe für immer Rauchfrei!

Dies soll zu deinem zentralen Gedanken werden. Präge in dir ein. Wann immer du Rauchlust verspürst oder ans Rauchen erinnert wirst soll dieser Gedanke dir ins Bewusstsein kommen. Sprich diesen Satz aus, wiederhole ihn immer und immer wieder.

So unterstützt du dein Unterbewusstsein, damit die alte Programmierung "Rauchen", für immer verschwindet.

Verändere dein Umfeld!

Meide, besonders zu Beginn der Raucherentwöhnung, Situationen, Orte und Menschen, die zum Rauchen animieren. Entferne oder wasche alles, was nach Rauch riecht. Entledige dich von alle Rauchutensilien, Zigaretten, Aschenbecher usw. du brauchst sie nicht mehr. Du hörst ja für immer auf zu rauchen.

Erschaffe sichtbare Veränderungen!

Besorge dir eine Schatulle oder eine einfache Schachtel und lege täglich den Betrag rein, den du früher verraucht hast. Mache das möglichst täglich. So siehst du täglich wie viel du früher fürs Rauchen ausgegeben hast. Dies visuell zu sehen, bestärkt dich bei der Raucherentwöhnung.

Verändere deine Gewohnheiten!

Überlege dir, was du anstelle der ersten Zigarette am Tag machen könntest. Den Rhythmus verändern kann sehr hilfreich sein. Wenn du bis jetzt nach dem Essen geraucht hast oder zum Kaffee geraucht hast, verändere die Situation. Bleib nach dem Essen sitzen, steh auf und bewege dich. Trink deinen Kaffee im Stehen. Unterbrich einfach die gewohnten Rituale. Lenke deinen Fokus auf die Zukunft. So wie wenn du nach 2 Jahren deine erfolgreiche Raucherentwöhnung hinter dir hast.

aufhören rauchen tipp_edited.jpg

Bedürfnis-Attacken

Achte auf falsche Bedürfnisse!

Rauchen ist nicht nur Nikotinabhängigkeit, sondern auch das Befriedigen von Bedürfnissen und Gefühlen. So wird oftmals in Situationen geraucht, in welchen man sich unsicher fühlt. 

 

Eigentlich bräuchte man dann Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Zuneigung, Unterstützung. Achte darauf und erkenne es.

 

Übernimm Verantwortung und Kontrolle über deine Bedürfnisse. 

Trickse das Rauchbedürfnis aus!

Ein Rauchbedürfnis ist ein temporäres Gefühl und dauert nur gerade mal 2 - 3 Minuten. Dieses Verlangen vergeht immer innerhalb weniger Minuten, so dass man es nur für kurze Zeit aushalten muss.

 

Bei Rauchstopp Reaktionen clever zu sein lohnt. Erneutem Verlangen nach Nikotin oder einer Zigarette geschickt austricksen, in dem man die Gedanken bewusst in eine andere Richtung lenkt.

 

Ablenkung ist das Zauberwort. Zähne putzen, den Mund ausspülen, ein scharfer Snack, eine saure Gurke, ein Mundspray, etwas Saures oder Bitteres zu sich nehmen. Vermindert das Rauchbedürfnis.

 

Eine Geschmacksveränderung im Mund verdrängt das Rauchbedürfnis.

Achte ganz besonders auf die Kilo-Falle. Lass es nicht zu, die oben erwähnten Bedürfnisse mit Süssigkeiten oder Essattacken zu befriedigen. 

aufhören rauchen tipp_edited.jpg

Ein Rückfall ist keine Option

Die verführerische Stimme im Kopf!

Lass dich nicht vom "Suchtteufel" verführen. Ich meine damit diese leise, süssliche klingende Stimme, ganz ganz hinten im Kopf, die sich ab und zu bemerkbar macht.

"Na komm schon, zünde dir eine an. Nur ein zwei Züge. Danach geht es dir sicher besser. Was sollen so ein oder zwei Züge schon ausmachen. Danach kannst du es ja wieder sein lassen". 

"Wenn du schon stark sein willst und dem Rauchbedürfnis nicht nachgibst, hast du eine Belohnung verdient. Geh zum Kühlschrank, hol dir was Leckeres. Ein Stück Schokolade wäre auch ganz gut oder lieber Chips oder Nüsse."

Lass dich nicht beirren, diese Stimme, diese Gedanken möchten dich von deinem Zieldauerhaft Nichtraucher/Nichtraucherin zu werden abhalten. Das ist ganz normal und es wird immer seltener und mit jedem Tag geht's besser und besser. 

Es ist ja auch verständlich, dass der Körper und die Psyche auf einen Rauchstopp reagiert. Meistens wird ein über viele Jahre eingeprägtes Verhaltensmuster von jetzt auf sofort verändert. Ohne Vorwarnung, ohne Vorbereitung, in der Hoffnung, alleine mit dem Bewusstsein und der Willenskraft erfolgreich sein zu können. Das Verhältnis von Bewusstsein zum Unterbewusstsein liegt bei ca. 10/90%.

Um dauerhaft vom Rauchen loszukommen ist es wichtig auch das Unterbewusstsein in diesen Prozess mit einzubinden. So erhöhst du deine dauerhafte Rauchstopp Erfolgschance.

aufhören rauchen tipp_edited.jpg

Viel Glück beim Aufhören rauchen.

Mark Twain.png

Aufhören Rauchen ist ganz einfach,
ich habe es schon oft gemacht.

Mark Twain

JETZT IST SCHLUSS MIT SCHEITERN!

Hast du genug von ständigen Misserfolgen?

Möchtest du jetzt endlich einen Schlussstrich ziehen?

Willst du das Steuer in deine Hände nehmen und Nichtraucher werden?

Bestelle JETZT damit du auf geradem Weg dein Ziel erreichst!

bottom of page